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Hund im Urlaub: Sicherer Transport für Ihren Vierbeiner

Auf in den Urlaub! Ankommen ist alles und Bello soll natürlich auch mit. Wir geben Ihnen auf den folgenden Seiten wichtige Tipps zur gemeinsamen Reise mit Vierbeinern in verschiedenen Verkehrsmitteln.

Ob nun mit dem eigenen Auto, mit dem Zug oder mit dem Flugzeug, die Reisemöglichkeiten mit Hunden sind theoretisch grenzenlos. Jedes Verkehrsmittel erfordert für Hundehalter besondere Vorbereitungen und jedes setzt außerdem Ansprüche an den Hund.

Bello on tour – Vier Pfoten auf vier Rädern

Bei einer Urlaubsreise mit dem Hund bietet sich das Auto als praktisches Gefährt an – je nachdem, wohin Sie verreisen wollen. Ihr vierbeiniger Passagier sollte bereits Autofahren gewohnt sein und Sie sollten seine Anfälligkeit für die Reisekrankheit kennen. Generell gilt: Bei nüchternem Magen kommt auch selten vorne was raus. Also besser unmittelbar vor dem Reiseantritt und auch während der Fahrt möglichst nicht füttern! 

Gönnen Sie sich und Ihrem Begleiter auch ausgiebige Pausen zwischendurch – und planen Sie die Reisezeit entsprechend großzügig. Bei Sonnenschein lassen Sie ihn lieber nicht allein im Auto zurück und sorgen Sie für eine gute Wasserzufuhr unterwegs. Wenn Bello schon vor der Abfahrt noch genügend herumtollt, dann ist er schön müde und weniger aufgeregt. Bei ruhiger und vorsichtiger Fahrweise wird auch er entspannt an den Urlaubsort gebracht. Sind Höhenunterschiede zu bewältigen, hilft ihm übrigens das Kauen auf einem Kauknochen gegen möglichen Ohrendruck.

Alles einsteigen – Hund und Bahn

Ganz traditionell mit der Eisenbahn zum Urlaubsort – das ist auch mit einem Vierbeiner kein Problem. Pausen macht der Zug zwar an vielen Stationen. Aber er wird nicht auf Sie warten und Gassigehen ist somit während der Reise nur mit einem ausgeklügelten Umsteigeplan drin. Sofern er nicht als Begleithund fungiert, muss er Leine und Maulkorb anlegen – sonst werden Sie unter Umständen vom Bahnbegleitpersonal darauf hingewiesen.

Aber das ist nicht immer so. Wenn sich Bello in der Größe von einer Hauskatze kaum unterscheidet, so darf er sogar kostenlos als „Handgepäck“, entsprechend in einer Transportbox „verpackt“, mitreisen. Ansonsten reist er zum Kindertarif. Für Hunde können allerdings keine Plätze reserviert werden. Und wer kennt nicht die Reiseverhältnisse in vollgestopften Zügen – die Hauptverkehrszeiten gilt es daher zu meiden. Und wenn die Möglichkeit besteht, dann ziehen Sie besser ein ruhiges Abteil dem offenen Waggon vor.

Nur Fliegen ist schöner? – Für Hunde sind Flugreisen ein ganz besonderes Abenteuer

Nur die katzengroßen Hunde dürfen – eine rechtzeitige Buchung vorausgesetzt – in den Genuss einer Reise in der Passagierkabine kommen. Und selbst da müssen sie unter dem Vordersitz verstaut sein. Am besten dafür geeignet ist eine leichte Transportbox. Alle anderen Vierbeiner gelten als „live animals“, werden wie ein Gepäckstück aufgegeben und reisen im klimatisierten Teil des Laderaums mit. Dazu müssen sie auch noch in einer wasserdichten, aber luftdurchlässigen Box verstaut sein. Diese wird beim Be- und Entladen durch viele Hände gereicht und nur ein angebrachter, ausführlich dokumentierter Herkunftsnachweis lässt im Notfall Hund und Herrchen am Zielflughafen zueinanderfinden.

Viele Hundebesitzer sedieren ihre Schützlinge während einer Flugreise. Für einen zehntägigen Wanderurlaub auf Mallorca lohnt sich diese Anstrengung für Ihren Liebling bestimmt nicht. Generell gilt: Fliegen ist auch für Hunde kein Problem. Diese Reisemöglichkeit  setzt jedoch hohe Ansprüche an die Belastbarkeit des Tieres und sollte daher entsprechend abgewogen werden.


Was Sie außerdem beim Transport Ihres Hundes beachten müssen

Im Auto

Eine Reise zusammen mit dem geliebten Vierbeiner macht viel Spaß. Oft wird der Hund im Auto mitgenommen. Aber eine Autoreise mit Hund unterscheidet sich grundlegend von den normalen, alltäglichen Fahrten. Der Hund sollte auf eine lange Reise mit dem Auto vorbereitet werden. Mit nüchternem Magen fährt es sich angenehmer! Am besten zwei Stunden vor der Abreise füttern. Und ein müder ist angenehmer als ein wacher Hund. Darum vor der Fahrt mit dem Hund ausgiebig toben. Während der Fahrt regelmäßig Pausen einlegen und dem Hund Wasser anbieten.

Darauf müssen Sie im Auto achten

Öffentliche Verkehrsmittel & Hunde: Flugzeug oder Zug?

Eine Reise zusammen mit dem geliebten Vierbeiner macht viel Spaß. Oft wird der Hund im Auto mitgenommen. Aber eine Autoreise mit Hund unterscheidet sich grundlegend von den normalen, alltäglichen Fahrten. Der Hund sollte auf eine lange Reise mit dem Auto vorbereitet werden. Mit nüchternem Magen fährt es sich angenehmer! Am besten zwei Stunden vor der Abreise füttern. Und ein müder ist angenehmer als ein wacher Hund. Darum vor der Fahrt mit dem Hund ausgiebig toben. Während der Fahrt regelmäßig Pausen einlegen und dem Hund Wasser anbieten.

 

Welches Verkehrsmittel eignet sich für meinen Hund?

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